Dialog: Einstellungen → Lokale Server → Fernzugriff

An folgende IP binden:

Hier wird eingestellt, an welches Netzwerkinterface der lokale Remote-Control-Server gebunden werden soll. Die Standard-Einstellung ist „127.0.0.1“ (der lokale Rechner). Diese Voreinstellung schützt zuverlässig vor Eindringlingen.

Wichtig: Bevor Sie diese Einstellung ändern, sollten Sie sich genau über die Funktionsweise des TCP/IP-Stacks und der damit verbundenen Sicherheitsprobleme informieren.

Port:

Die Port-Nummer legt den Port des Servers fest, d. h. unter welchem TCP/IP-Port der Client auf den lokalen Remote-Control-Server zugreifen kann. Voreingestellt ist der Telnet-Standard-Port 23.

SSL-Benutzung:

Hier kann eingestellt werden, ob für den lokalen Server SSL auf dem eingestellten Port verwendet werden soll. SSL auf einem separaten Port ist nicht möglich. (Standard: keine SSL-Nutzung)

Maximal erlaubte Anzahl an parallelen Client-Verbindungen:

Hier können sie die Anzahl der maximal gleichzeitig zulässigen Verbindungen zwischen Hamster und den Remote Clienten aller User einstellen. (Standard: 1 Verbindung)

Maximal erlaubte Anzahl an parallelen Client-Verbindungen pro IP:

Hier können Sie die Anzahl der maximal gleichzeitig zulässigen Verbindungen zwischen Hamster und den Remote Clienten festlegen. (Standard: 1 Verbindung)

Zulässige Anmeldeverfahren:

Hier können Sie festlegen, welche SASL-Mechanismen am lokalen Remote Control-Server zugelassen sind.

Achtung: Das Authentifizierungsverfahren PLAIN verschlüsselt die Kennwörter gar nicht, und LOGIN verschleiert sie nur durch Base64-Kodierung. Verwenden Sie nach Möglichkeit DIGEST-MD5, CRAM-MD5 oder CRAM-SHA1, oder aber SSL.

Hinweis: Siehe auch die allgemeinen Erläuterungen zum Remote-Control-Server.